Adolphe Landspurg
Kunst des Rutengängers - Radiästesie - Geobiologie - Geomantie
Sind wir alle fähig die Kunst des Rutengängers, der Radiästesie und der Geobiologie auszuführen?

Eine Vielzahl von Kindern haben ein großes Potential an Energie und Magnetismus in sich, das ihnen erlaubt zu schreien, zu laufen und in voller Lebenskraft und Gesundheit zu sein. Ich habe persönlich eine Einführung in die Kunst des Rutengängers anlässlich eines Ausflugs in die Berge mit einer Klasse der Grundschule gemacht. Von 27 Schülern hatten 23 ein Magnetismus-Potential in sich, das eine Reaktion der Rute erlaubte.

Wir haben alle in uns sehr feinen magnetischen Kristalle, die sich am Ende der Finger, in den Ellbogen und im Gehirn befinden, wie das von amerikanischen Wissenschaftlern bewiesen wurde. Diese Kristalle ermöglichen den Rutengängern, auf 1/1000-Differenz des Erdmagnetismus zu reagieren und diese magnetischen Beulen mit nackten Händen oder mit Hilfe ihrer Instrumente zu erspüren. Die Wissenschaftler messen diese Veränderungen des Erdmagnetismus mittels eines Protonmagnetometers. Mit den Jahren verliert der Mensch diese Sensibilität, es sei denn, er sei dauernd in Kontakt mit der Natur, z.B. Landwirte, Gärtner, Winzer, Holzhauer und Matrosen. Früher fand man in jedem Dorf einen der Natur nahe stehenden Mann, der die "Gabe" des Rutengängers hatte.

Wenn sie ihre Sensibilität auf Erdstrahlen überprüfen und ihr Potential an Magnetismus testen wollen, stellen sie zwei L-Antennen aus einem Messingstab von 5mm Durchmesser her, indem sie diesen im rechten Winkel beugen mit dem Verhältnis 1:2; z.B. die vertikale Seite von 15 cm und die horizontale von 30 cm. Man hält die kurze Seite mit einem Abstand von ca. 20cm vom Körper vor sich in den Händen, die lange Seite ist parallel zum Boden. Dann schreitet man voran.

Wenn sie senkrecht über einen unterirdischen Wasserlauf kommen, werden sich die L-Antennen schließen. Falls sie sich öffnen finden sie sich senkrecht über einer geologischen Verwerfung (Bruch), einer Höhle oder einem unterirdischen Gang. Machen sie dieses Experiment, und wenn sie beginnen werden, diese Erdkräfte zu fühlen, wird sich eine Tür für weitere Kenntnis öffnen, jene zu den "Grenzwissenschaften", wie sie die Deutschen nennen.

Wir sind den Leuten nicht böse, die nicht an diese Kunst glauben und uns belächeln. Es fehlt ihnen die Reife, unsere Mitteilung zu empfangen und zu begreifen.

Adolphe Landspurg
Ehrenpräsident der Association des Sourciers et Géobiologues d'Europe
13, rue des Alouettes
F-68360 Soultz
France
adolphe@landspurg.com